Die psychische Gefährdungsbeurteilung: Warum Dein Unternehmen nicht länger wegschauen kann - die Folgen.

Tim Kleber
Mar 2025

TL;DR – das Wichtigste auf einen Blick:

Die psychische Gefährdungsbeurteilung (GBU Psyche) ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern wirtschaftlich essenziell. Unternehmen verlieren pro Jahr und Mitarbeiter etwa 9.000 Euro durch psychische Belastungen wie Burnout, Stress und Depression. Fehlzeiten, sinkende Produktivität und Mitarbeiterfluktuation verursachen dabei immense versteckte Kosten. Durch professionelle, digitale Lösungen wie mentalport kannst Du bis zu 80 % dieser Kosten sparen und gleichzeitig Dein Unternehmen rechtlich absichern sowie die Mitarbeitenden nachhaltig stärken.

Warum Wegschauen beim Thema psychische Gesundheit Dich Millionen kostet

Stress ist allgegenwärtig: Deine Mitarbeitenden wirken überlastet, erschöpft oder sogar ausgebrannt. Du weißt, dass mentale Belastungen ein Problem darstellen, doch Du schiebst das Thema vor Dir her. Schließlich kostet Prävention Zeit und Geld, oder? Doch was, wenn genau dieses Wegschauen Dein Unternehmen gerade jetzt Millionen kostet? In diesem Artikel erfährst Du, warum Du nicht länger warten darfst – und wie eine gut umgesetzte psychische Gefährdungsbeurteilung (GBU Psyche) zu Deinem entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

Warum mentale Gesundheit kein Luxusproblem mehr ist

Die moderne Arbeitswelt verändert sich rapide. Leistungsdruck steigt kontinuierlich, der Fachkräftemangel spitzt sich zu, und Mitarbeitende sind zunehmend Stress und Unsicherheit ausgesetzt. In diesem Umfeld werden psychische Belastungen nicht nur häufiger, sondern kosten Unternehmen auch zunehmend mehr Geld. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichtet, dass psychische Belastungen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Fehlzeiten darstellen. Jeder sechste Krankheitstag ist bereits psychisch bedingt, und der Trend zeigt klar nach oben.

Die ökonomischen Auswirkungen sind enorm: Laut einer umfassenden Studie von Deloitte kosten psychische Belastungen deutsche Unternehmen pro Mitarbeitendem im Durchschnitt knapp 9.000 Euro jährlich. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und reichen von direkten Kosten wie Krankheitsausfällen bis hin zu indirekten Faktoren wie reduzierter Produktivität oder erhöhter Mitarbeiterfluktuation.

Die realen wirtschaftlichen Folgen mentaler Belastung

Fehlzeiten: Ein teurer Kreislauf

Jeder psychisch bedingte Krankheitstag kostet Unternehmen laut BAuA durchschnittlich 300 Euro. Doch Mitarbeitende, die psychisch belastet sind, fallen nicht nur wenige Tage, sondern häufig mehrere Wochen oder Monate aus. Durchschnittlich fehlen betroffene Mitarbeitende etwa 36 Tage pro Jahr – das entspricht direkten Kosten von etwa 11.000 Euro pro Person. Und diese Zahlen steigen jedes Jahr weiter an.

Presenteeism – Die versteckte Produktivitätsfalle

Weit gravierender als direkte Fehlzeiten ist das Phänomen des Presenteeism. Hierbei kommen Mitarbeitende trotz psychischer Erkrankungen oder Erschöpfung zur Arbeit. Sie sind physisch anwesend, doch ihre Leistung ist deutlich reduziert. Laut Studien von Deloitte verursacht Presenteeism doppelt so hohe Kosten wie Absentismus. Mitarbeitende machen Fehler, sind unkonzentriert und arbeiten ineffizient – und die Kosten bleiben dabei oft unsichtbar.

Fluktuation: Wenn gute Leute gehen

Psychische Belastungen führen außerdem dazu, dass Mitarbeitende kündigen. Laut Deloitte lassen sich rund 40 % aller freiwilligen Kündigungen auf mentale Belastungen zurückführen. Der Ersatz eines Mitarbeitenden kostet Unternehmen enorme Summen – je nach Position bis zu 200 % eines Jahresgehalts. Rekrutierung, Einarbeitung und Wissensverlust schlagen hierbei massiv zu Buche.

Verlust der Innovationsfähigkeit: Wenn Dein Unternehmen stehen bleibt

Mentale Belastungen wirken sich langfristig massiv auf die Innovationsfähigkeit aus. Unternehmen verlieren laut einer WHO-Studie jährlich etwa 700 Euro pro Mitarbeitendem allein durch reduzierte Innovationskraft. Gerade in schnelllebigen Märkten bedeutet dies einen gravierenden Wettbewerbsnachteil.

Rechtliche Verpflichtungen: Hohe Kosten durch Versäumnisse

Die GBU Psyche ist keine freiwillige Maßnahme, sondern eine gesetzliche Pflicht gemäß §5 ArbSchG. Dennoch sind viele Unternehmen nicht gesetzeskonform aufgestellt, wodurch sie hohe Bußgelder und zusätzliche Kosten durch nachträgliche Korrekturen riskieren. Die Durchführung kostet im Schnitt etwa 12.000 Euro pro 100 Mitarbeitende. Doch Unternehmen, die diese gesetzliche Vorgabe vernachlässigen, riskieren deutlich höhere Folgekosten durch Strafzahlungen oder Rechtsstreitigkeiten.

Warum Unternehmen immer noch wegschauen

Obwohl die Faktenlage klar ist, unterschätzen viele Unternehmen das Thema weiterhin dramatisch. Die Gründe sind vielfältig:

  • Psychische Belastungen sind zunächst unsichtbar, sie werden erst spät erkannt.
  • Führungskräfte fühlen sich häufig unsicher im Umgang mit dem Thema und wissen nicht, wie sie handeln sollen.
  • Die Angst vor hohen Investitionskosten blockiert oft frühzeitiges Handeln – dabei zeigen Studien von Deloitte und McKinsey, dass jeder Euro, der in mentale Gesundheit investiert wird, einen durchschnittlichen ROI von 5 Euro bringt.

mentalport – Deine Lösung für eine professionelle und kosteneffiziente psychische Gefährdungsbeurteilung

Hier kommt mentalport ins Spiel. mentalport ist eine intelligente digitale Plattform, die eine vollständige und rechtssichere GBU Psyche ermöglicht – und das vollkommen automatisiert, kosteneffizient und unkompliziert. Mit mentalport erhältst Du detaillierte, gesetzeskonforme Analysen auf Knopfdruck und sparst sofort administrativen Aufwand und Kosten. Konkret bedeutet das:

  • Automatisierte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBU Psyche)
    mentalport digitalisiert und automatisiert diesen Prozess vollständig. Dadurch sparst Du bis zu 34.000 Euro pro 100 Mitarbeitende gegenüber manuellen Verfahren ein.
  • KI-gestütztes, anonymes Coaching
    Über die mentalport-App erhält jeder Mitarbeitende maßgeschneiderte Unterstützung genau dann, wenn er sie braucht – individuell und anonym. Das senkt langfristig Fehlzeiten um bis zu 80 % und reduziert Presenteeism erheblich.
  • Proaktive Stressprävention und -management
    Durch proaktive Interventionen werden Mitarbeitende dauerhaft entlastet, die Produktivität steigt, und die Fluktuation sinkt signifikant. mentalport-Nutzer berichten von bis zu 70 % höherer Mitarbeiterzufriedenheit.
  • Vollständige Rechtssicherheit
    mentalport erfüllt zu 100 % alle gesetzlichen Anforderungen. So vermeidest Du kostspielige Rechtsrisiken und erhältst die Rechtssicherheit permanent und automatisiert aufrecht.

Fazit – Die psychische Gefährdungsbeurteilung als strategische Chance verstehen

Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: Wegschauen bei mentaler Gesundheit kostet Unternehmen Millionen und gefährdet langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist weit mehr als eine gesetzliche Pflicht – sie ist ein strategisches Investment, das Dir messbare Einsparungen, höhere Produktivität, zufriedene Mitarbeitende und langfristige Rechtssicherheit bietet.

Unternehmen, die heute mentalport einsetzen, sichern sich somit nicht nur finanzielle Vorteile, sondern positionieren sich gleichzeitig als attraktive Arbeitgeber, denen die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden wichtig ist.

Mach psychische Gesundheit zur Priorität – nutze mentalport und mache psychische Gesundheit zum Erfolgsfaktor Deines Unternehmens.

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